Unser gemeinsamer Japanuary fiel dieses Jahr etwas kurz aus. Trotzdem haben wir es geschafft über zwei etwas vergessenere Filme zu sprechen.
Die Auswahl viel eher willkürlich auf "Over the Town" und "A Man". Allerdings hatten wir beide Filme irgendwie öfter im Hinterkopf und ich erinnere mich daran, dass wir irgendwann meinten: "Die müssten wir mal besprechen".
In "Over the Town" (der im Westen auch als "On the Street" beworben wird) erfahren wir durch die Augen eines perspektivlosen jungen Mannes, wie es sich anfühlt im hippen Stadtviertel Shimokitazawa zu leben. Wir wühlen uns durch Vintage-Fashion und stöbern in Schallplatten-Cafés nach eventueller Liebe und einem kleinen Ort der Geborgenheit.
"A Man" schlägt dagegen eine komplett andere Tonart an. Sakura Ando lernt in ihrem kleinen Schreibwarenladen einen fremden jungen Mann kennen und plötzlich scheint das Leben soviel schöner, bis ein Schicksalsschlag alles verändert. Der Film hinterfrägt den Begriff der Identität und wieviel Bedeutung wir ihr zukommen lassen.
Unsere Filmempfehlungen bevor es mit dem Hauptprogramm (ab Minute 58) los geht.
- Sexual Drive (2021)
- Once Upon A Crime (2023)
- Super Happy Forever (2024)
- The Door Into Summer (2024)
- Die zweite Heimat - Chronik einer Jugend (1992)
- City Hunter (2024)
Over the Town als Setting zu sehen sind.
City Country City: Das gut versteckte Vinyl-Café
Unser Protagonist arbeitet in einem typischen Vintage-Fashion Store, die sich immer wie kleine eigene Welten anfühlen. Hier gibt es keine Fast-Fashion Sterilität und Eintönigkeit.
City Country City: In Over the Town wird hier über Wim Wenders philosophiert...fühlt sich an wie
eine Szene aus Coffee and Cigarettes.
Hier trifft unser Protagonist auf einen schrulligen Polizisten.
Ich hatte bereits vergessen, dass ich dieses Foto in Shimokitazawa geschossen hatte.
Ich hatte bereits vergessen, dass ich dieses Foto in Shimokitazawa geschossen hatte.




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